EADS: Die Tür zum Eurofighter bleibt für Griechenland geöffnetMünchen, 29 März 2001 Die EADS European Aeronautic Defence and Space Company hat die Entscheidung der griechischen Regierung, die Vertragsunterzeichung für die Bestellung des Eurofighter bis zum Jahr 2004 zurückzustellen, zur Kenntnis genommen. "Wir bedauern, dass das griechische Eurofighter-Programm zusammen mit anderen Verteidigungs-projekten aufgrund der Neuausrichtung der Haushaltspolitik zurückgestellt wurde. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass Griechenland an der bereits getroffenen Entscheidung festhält, für seine Luftwaffe Eurofighter zu bestellen. Wir halten deshalb auch unser Angebot zu einer Partnerschaft im Eurofighter-Programm aufrecht und bleiben in engem Kontakt mit den griechischen Behörden," erklärte Rainer Hertrich, der Chief Executive Officer der EADS. Die Vertagung hat keine Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit des laufenden Eurofighter-Programms. Auf die dreijährige Planung der EADS hat die Entscheidung ebenfalls keinen Einfluß. Die EADS wird in jedem Fall ihr Profitabilitätsziel einer EBIT-Marge von 10 Prozent im Jahr 2004 erreichen. Ihr Ansprechpartner:
Dr. Rainer Ohler |
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