Stand: 27  November  2008 Weiterempfehlen DruckenDrucken
 

Standort: Laupheim

Diehl Aircabin GmbH
Am Flugplatz
88471 Laupheim

Herr Wolfgang Hertle
Tel: +(49) 73 92/7 03-3500
Fax: +(49) 73 92/7 03-73500
wolfgang.hertle@diehl-aircabin.de

Besonderheiten der Ausbildung

Die Arbeitsschwerpunkte des Werks

Die primäre Aufgabe der Diehl Aircabin GmbH am Standort Laupheim ist die Kunststoff-Fertigung von Innenverkleidungen und Klimarohren für alle Airbus-Flugzeuge. Dazu gehören insbesondere die Seiten und Deckenpaneele, Hatrack-Klappen (Klappen für die Gepäckfächer über den Passagiersitzen) sowie Tür- und Türrahmenverkleidungen.

Im Inneren einer Passagierkabine

Im Inneren einer Passagierkabine

© EADS

Ergänzt wird die Produktpalette durch sog. Bulk Crew Rest Compartments, d. h. Ruheräume für Flugbegleiter und Piloten im Unterflurbereich für das Flugzeugprogramm A340-500/600 und spezielle VIP- und Super First Class-Ausstattungen für die Langstreckenflugzeuge und den A319 Airbus Corporate. Die aus ca. 10.000 einzelnen Teilen und Baugruppen bestehenden Shipsets für die Innenausstattung einer Flugzeugkabine werden anschließend zur Fertigstellung der entsprechenden Flugzeugsektionen an andere Produktionsstandorte
wie z. B. nach Saint Nazaire oder zur Endmontage nach Hamburg oder Toulouse verschickt. In den Konstruktionsbüros, der Produktion und den unterstützenden Unternehmensfunktionen (Programmmanagement, Beschaffung, Finanzwesen, Industriedesign, Forschung- und Entwicklung, Personalwesen) sind derzeit rund 1000 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Standort im Überblick

Der Standort Laupheim bei Ulm im Südwesten Deutschlands ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Fertigung von Kunststoff-Austattungselementen für Airbus-Flugzeugkabinen.

Luftaufnahme des Diehl Aircabin Standorts Laupheim

Luftaufnahme des Diehl Aircabin Standorts Laupheim

© EADS

Der Diehl Aircabin Standort kann auf eine über 40-jährige erfolgreiche Geschichte bei der Entwicklung und dem Bau von Flugzeugteilen aus Kompositwerkstoffen zurückblicken, die eng mit dem Luftfahrtpionier Ludwig Bölkow verknüpft ist. Von 1960 bis 1972 wurden hier die Bölkow-Sportflugzeuge der Marke Bo 207/208 sowie das weltweit erste Kunststoffsegelflugzeug mit dem Namen „Phoebus“ gebaut. Insgesamt verließen 755 Sport- und Segelflugzeuge die Hallen in Laupheim, die durch die Spezifik ihrer Kunststoffkonstruktion auch heute noch in der Luft zu bewundern sind. Dass der Standort mit seiner Lage auch einen großen Freizeitwert hat, beweisen die vielen Sportgruppen. So gibt es einen Luftsportverein sowie Tennis-, Fußball- oder Volleyballclubs. Auch die Angler und die Freunde des Bergwanderns finden, organisiert in einer der Sportgruppen, begeisterte Gleichgesinnte.

Berufe und Ausbildungsplätze

Hier können Sie sehen, welche Ausbildungsberufe am Standort angeboten werden.
Die Ampel signalisiert Ihnen, welche Ausbildungsstellen für dieses und für das nächste Jahr noch frei sind. Ist die Ampel rot, sind bereits alle Ausbildungsplätze vergeben, ist die Ampel grün, sind noch Plätze frei. Durch einen Mausklick auf den Bewerben-Button gelangen Sie direkt zum Bewerbungsvorgang.


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